Wenn man sich
den Arm oder das Bein gebrochen hat ist der Besuch beim
Chirurgen eine dringende Notwendigkeit.
Bei lebensbedrohenden Erkrankungen wie z. B.
Lungenentzündung ist ärztliche Hilfe erforderlich.
Es ist aber
nicht immer ratsam wegen jeden kleinen Wehwehchens gleich
zum Arzt zu gehen. Zur Behandlung unserer kleinen Wehwehchen
stehen in der Arztpraxis die Medikamente der roten Liste zur
Verfügung. Mit Ausnahme weniger Biochemikalien sind deren „Medikamente“
körperfremde Substanzen, für die unser sensibler Organismus
überhaupt keine Rezeptoren bereithält.
Das weiß der Arzt genauso wenig wie sein Patient, weil ihm
das während seines Medizinstudiums niemand gesagt hat. Ärzte
verstehen nämlich nichts von der Chemie und haben kaum eine
Ahnung von der Biochemie, weil solches Wissen nicht zum
Studiengang der Medizin gehört. Ärzte lernen aber, welches „Medikament“
sie beim Vorliegen einer bestimmten Erkrankung verordnen
sollen.
Der Arzt verlässt sich auf den Vertreter der Pharmaindustrie,
der ihm ein neues „Medikament“ vorstellt. Doch von der
chemischen Struktur dessen was sich in der Schachtel
befindet, hat weder der Vertreter noch der Arzt eine
Vorstellung. Ebenso wenig wie von deren Spätfolgen.
Gutgläubig vertrauend auf die Pharmafirma, die diese
körperfremde Substanz „erfunden“ hat, wird er es seinen
Patienten verschreiben. Als Gewaltmittel mit Sofortwirkung
überflutet diese körperfremde Substanz den gesamten
Organismus und beginnt ihre „wundersame“ Wirkung zur
Symptombehandlung., die auch Spätfolgen beinhaltet.
Der Leber
fällt die Aufgabe zu, diese Substanzen zu entgiften, d. h.
harnfähig zu machen und platziert deren nicht entgiftbaren
Bruchstücke z. B. ins Zwischengewebe, wo sie nicht
hingehören, weil sie dort gewisse biologische Vorgänge
behindern.
Für das nächste Wehwehchen steht dann ein anderes
„Medikament“ zur Verfügung und auf jedes nachfolgende
Wehwehchen warten dann schon wieder andere Pharmasubstanzen
mit neuen schleichenden Blockaden oder Schädigungen.
Inzwischen ist das Immunsystem schon so lädiert oder defekt,
daß im Verborgenen sich entwickelnde Krebszellen eine Chance
haben, sich zu bösartigen Tumoren zu entwickeln.
ìFrauen wird zur
Empfängnisverhütung die Pille verschrieben,
eine chemisch abgewandelte köpereigene Substanz, die dadurch
körperfremd geworden ist. Die Pharmabosse wissen aus ihren
Statistiken, daß dadurch etwa 45 % dieser Frauen früher oder
später an Brustkrebs erkranken.
Gegen den
Brustkrebs solcher Frauen hält die Pharmaindustrie dann
andere Giftstoffe parat, die auch wieder
„Medikamente“
genannt werden. , sogenannte Cytostatika. Diese aber sind
pures Gift für unseren sensiblen Organismus und
gleichbedeutend mit dem Tatbestand der Körperverletzung,
denn die "Chemotherapie ist totsicher."
Die
Sportärzte der untergegangenen DDR werden noch nachträglich
für die Verabreichung von Anabolika bestraft, die im
Vergleich zur Chemotherapie peanuts sind. Aber der Mord auf
Raten an Krebskranken Patienten bleibt ungesühnt. Welch eine
perfide Teufelei, die kein Verbrechen sein soll?
Früher haben
die Ärzte auf den Aeskulabstab schwören müssen. Wie ich höre
hat man diese Praxis inzwischen verlassen. Warum? Etwa um
den Ärzten das schlechte Gewissen zu ersparen? Dennoch
sollte man meinen, daß Ärzte ihren Patienten zu einer
besseren Gesundheit verhelfen sollten. Aber wie sollten die
biochemisch unwissenden Ärzte die Machenschaften der
Pharmaindustrie durchschauen können?
Das Defizit in ihrer Ausbildung wird von der Pharmaindustrie
schamlos ausgenutzt. Neuerdings soll wenigstens in Bayern
ein Anfang gemacht worden sein. Dort müssen die jungen
zukünftigen Mediziner ein gewisses Maß biochemischen Wissens
beherrschen. Ob das ausreichend sein wird, den Pharmafirmen
auf die Finger zu schauen, ist allerdings fraglich, denn zum
Verständnis der Pharmaprodukte gehört auch deren
körperfremde chemisches Struktur mit allen Nebenwirkungen
und Spätfolgen.
Einer der Entdecker des genetischen Codes,
Prof. James Dewey Watson (Nobelpreis 1962) sagte anlässlich
des Krebskongresses in San Deigo 1964:
“Ärzte
verstehen nichts von Krebs und werden es auch nie lernen, da
sie in Chemie zu ungebildet sind!“
Oder geht es
nur noch um share holder value der Pharmaaktionäre? Wenn
Ihnen ein Arzt nach der Diagnose Krebs sagen sollte, daß er
Sie nun mit Chemotherapie behandeln muß, weil Sie sonst
sterben müssten, sollten Sie höflich aber bestimmt Reißaus
nehmen und ihm zum Abschied sagen, daß Sie diese Morddrohung
soeben überhört haben.
Was kann man daraus lernen? Wenn man bis ins hohe Alter
gesund bleiben will, sollte man auch mit den vielen
Wehwehchen sich von den Ärzten fernhalten.
Selbst Goethe hat
das schon gewusst, er schrieb nämlich: „Der Arzt kuriert
Dir Deine Krankheit weg, die andere herbei und Du weißt nie
ob er Dir genutzt oder geschadet hat:!“
Und im Bild der Wissenschaft 1/2001 schreibt
Prof. Dr. med.
Peter Schönhofer:
„Durch
Nebenwirkungen von Medikamenten sterben etwa doppelt so
viele Menschen, wie durch Verkehrsunfälle!“
(aus:
wissenschaft unzensiert)
www.wissenschaft-unzensiert.de
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