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Die Manipulation der öffentlichen Meinung

"Die Manipulation der öffentlichen Meinungen ist weltweit und dient logischerweise überall immer nur den Interessen der herrschenden Klasse. In "The Drug Story" von Morris A. Bealle konnte man erschütternde Enthüllungen lesen wie z. B.: Mit Standart Oil, haben die Rockefeller-Interessen bekanntlich das mächtigste Imperium gebildet, das die Menschheit jemals erlebt hat.

Die Grundlage bildet die Chase National Bank mit 27 Filialen in New York City und 21 im Ausland. Das Rockefeller-Imperium besitzt Millionen von Aktien der führenden Konzerne. Die Rockefellers besitzen die umfangreichsten Verschachtelungen von pharmazeutischen Fabriken in der ganzen Welt und benutzen all ihre Einflussbereiche zur Erhöhung des Medikamenten-Umsatzes, dass die meisten der 12.000 Arzneien, die sich im Handel befinden, schädlich sind, ist dem Arzneimittel-Trust gleichgültig.

80 % der gesamten Werbeausgaben in den USA dienten seiner Zeit dazu, die Informationen über Medikamente zu kontrollieren und zu manipulieren.

Dass Rockefeller Jun. und Sen. nicht selbst Opfer des Wahnglaubens an die Wirksamkeit und Notwendigkeit immer neuer synthetischer Arzneien waren, dass sie also nicht in guten Glauben handelten, geht daraus hervor, dass sich sowohl der mit 98 Jahren verstorbenen Gründer der Dynastie als auch der 86-jährig verstorbene Sohn bis an ihr Lebensende bester Gesundheit erfreuten, indem sie chemische Arzneien sorgfältig mieden, und dass der Leibarzt von JDR Jun., Dr. Hamilton Fiske Biggar, ein homöopathischer Arzt war, der den Tierversuch als nutzlos und verrohend angeprangert hat."

Aus dem Buch: Die Fälscher der Wissenschaft
Hans Rüsch,Hirthammer Verlag
ISBN 3-921-288-53-3

 

 

 
 

 

Medizin kritisch betrachtet
Das körpereigene Immunsystem und die Pharmaindustrie
von Dr. Rudolf Erich Klemke

 

Wenn man sich den Arm oder das Bein gebrochen hat ist der Besuch beim Chirurgen eine dringende Notwendigkeit. 

Bei lebensbedrohenden Erkrankungen wie z. B. Lungenentzündung ist ärztliche Hilfe erforderlich. 

Es ist aber nicht immer ratsam wegen jeden kleinen Wehwehchens gleich zum Arzt zu gehen. Zur Behandlung unserer kleinen Wehwehchen stehen in der Arztpraxis die Medikamente der roten Liste zur Verfügung. Mit Ausnahme weniger Biochemikalien sind deren „Medikamentekörperfremde Substanzen, für die unser sensibler Organismus überhaupt keine Rezeptoren bereithält. 

Das weiß der Arzt genauso wenig wie sein Patient, weil ihm das während seines Medizinstudiums niemand gesagt hat. Ärzte verstehen nämlich nichts von der Chemie und haben kaum eine Ahnung von der Biochemie, weil solches Wissen nicht zum Studiengang der Medizin gehört. Ärzte lernen aber, welches „Medikament“ sie beim Vorliegen einer bestimmten Erkrankung verordnen sollen. 

 

Der Arzt verlässt sich auf den Vertreter der Pharmaindustrie, der ihm ein neues „Medikament“ vorstellt. Doch von der chemischen Struktur dessen was sich in der Schachtel befindet, hat weder der Vertreter noch der Arzt eine Vorstellung. Ebenso wenig wie von deren Spätfolgen.

Gutgläubig vertrauend auf die Pharmafirma, die diese körperfremde Substanz „erfunden“ hat, wird er es seinen Patienten verschreiben. Als Gewaltmittel mit Sofortwirkung überflutet diese körperfremde Substanz den gesamten Organismus und beginnt ihre „wundersame“ Wirkung zur Symptombehandlung., die auch Spätfolgen beinhaltet. 

Der Leber fällt die Aufgabe zu, diese Substanzen zu entgiften, d. h. harnfähig zu machen und platziert deren nicht entgiftbaren Bruchstücke z. B. ins Zwischengewebe, wo sie nicht hingehören, weil sie dort gewisse biologische Vorgänge behindern.

Für das nächste Wehwehchen steht dann ein anderes „Medikament“ zur Verfügung und auf jedes nachfolgende Wehwehchen warten dann schon wieder andere Pharmasubstanzen mit neuen schleichenden Blockaden oder Schädigungen. Inzwischen ist das Immunsystem schon so lädiert oder defekt, daß im Verborgenen sich entwickelnde Krebszellen eine Chance haben, sich zu bösartigen Tumoren zu entwickeln. 

 

ìFrauen wird zur Empfängnisverhütung die Pille verschrieben, eine chemisch abgewandelte köpereigene Substanz, die dadurch körperfremd geworden ist. Die Pharmabosse wissen aus ihren Statistiken, daß dadurch etwa 45 % dieser Frauen früher oder später an Brustkrebs erkranken. 

Gegen den Brustkrebs solcher Frauen hält die Pharmaindustrie dann andere Giftstoffe parat, die auch wieder „Medikamente“ genannt werden. , sogenannte Cytostatika. Diese aber sind pures Gift für unseren sensiblen Organismus und gleichbedeutend mit dem Tatbestand der Körperverletzung, denn die "Chemotherapie ist totsicher." 

 

Die Sportärzte der untergegangenen DDR werden noch nachträglich für die Verabreichung von Anabolika bestraft, die im Vergleich zur Chemotherapie peanuts sind. Aber der Mord auf Raten an Krebskranken Patienten bleibt ungesühnt. Welch eine perfide Teufelei, die kein Verbrechen sein soll? 

 

Früher haben die Ärzte auf den Aeskulabstab schwören müssen. Wie ich höre hat man diese Praxis inzwischen verlassen. Warum? Etwa um den Ärzten das schlechte Gewissen zu ersparen? Dennoch sollte man meinen, daß Ärzte ihren Patienten zu einer besseren Gesundheit verhelfen sollten. Aber wie sollten die biochemisch unwissenden Ärzte die Machenschaften der Pharmaindustrie durchschauen können? 

 

Das Defizit in ihrer Ausbildung wird von der Pharmaindustrie schamlos ausgenutzt. Neuerdings soll wenigstens in Bayern ein Anfang gemacht worden sein. Dort müssen die jungen zukünftigen Mediziner ein gewisses Maß biochemischen Wissens beherrschen. Ob das ausreichend sein wird, den Pharmafirmen auf die Finger zu schauen, ist allerdings fraglich, denn zum Verständnis der Pharmaprodukte gehört auch deren körperfremde chemisches Struktur mit allen Nebenwirkungen und Spätfolgen.

Einer der Entdecker des genetischen Codes, Prof. James Dewey Watson (Nobelpreis 1962) sagte anlässlich des Krebskongresses in San Deigo 1964:

“Ärzte verstehen nichts von Krebs und werden es auch nie lernen, da sie in Chemie zu ungebildet sind!“

 

Oder geht es nur noch um share holder value der Pharmaaktionäre? Wenn Ihnen ein Arzt nach der Diagnose Krebs sagen sollte, daß er Sie nun mit Chemotherapie behandeln muß, weil Sie sonst sterben müssten, sollten Sie höflich aber bestimmt Reißaus nehmen und ihm zum Abschied sagen, daß Sie diese Morddrohung soeben überhört haben. 

 

Was kann man daraus lernen? Wenn man bis ins hohe Alter gesund bleiben will, sollte man auch mit den vielen Wehwehchen sich von den Ärzten fernhalten.

Selbst Goethe hat das schon gewusst, er schrieb nämlich: „Der Arzt kuriert Dir Deine Krankheit weg, die andere herbei und Du weißt nie ob er Dir genutzt oder geschadet hat:!“ 

 

Und im Bild der Wissenschaft 1/2001 schreibt Prof. Dr. med. Peter Schönhofer:

„Durch Nebenwirkungen von Medikamenten sterben etwa doppelt so viele Menschen, wie durch Verkehrsunfälle!“

 

(aus: wissenschaft unzensiert)

www.wissenschaft-unzensiert.de

Wer davon profitiert ? Schau hier:  Was sagt die Presse

 

 

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